Terrasse Ensemble „Traumland“ und „Der Junge mit dem Koffer“

Premiere Traumland: Mittwoch 9. Juni 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
10. bis 12. Juni 20.00 Uhr
Der Junge mit dem Koffer: Samstag 12. und Sonntag 13. Juni 17.00h
Eintrittspreise: 30.-/20.-
Reservationen: : terrasse.ensemble@gmail.com
Traumland: eventfrog.ch/traumland Το αγόρι: eventfrog.ch/derjunge
Türöffnung: 1 Stunde vor Beginn
Weitere Informationen:  www.terrasse-ensemble.ch , instagram: @terrasse.ensemble ,
facebook: terrasse ensemble fb


„Traumland“
Eine kombinierte Film-und Theateraufführung nach dem Theaterstück Ich will ein Land von Andreas Flourakis

Regie: Anna Tsichli Boissonnas
Dramaturgie: Eirini Kasioumi, Eleni Papadaki
Kinematografie: Lorenzo Demenga
Kostüme und Szenografie: Terrasse Ensemble
Übersetzung: Esther Menet
Beleuchtung: Angelos Gounaras

Mit: Grigoris Grigoriadis, Eirini Kasioumi, Peni Michailidou, Eleni Papdaki, Sofia Symeonidou, Dimitris Tombros, Apostolis Tsikas

Supportgroup: Irene Altouvas, Zoe Shegaj, Vasiliki Vasilopoulou

Das Stück:
2021 feiert Griechenland das 200-jährige Jubiläum der Unabhängigkeit des griechischen Staates. Die Figuren des Stückes drücken ihr Verlangen nach einem neuen Land aus welches sich durch Chancen-
gleichheit, Bürgerrechten, einem gesunden Finanzsystem, besseren menschlichen Beziehungen und einem differenzierten Umgang mit unserer Geschichte, Ideologie und Freiheit auszeichnet. Es waren ähnliche Fragen und Ängste welche die Bürger des neuen griechischen Staates vor 200 Jahren beschäftigten. In der heutigen durch Pandemien gezeichneten Zeit erhalten diese Fragen eine neue Aktualität. Durch die kreative Kombination von Film und live Performance entwickelt das Terrasse Ensemble einen offenen und kontinuierlichen Dialog mit dem Publikum.

Το Αγόρι με τη Βαλίτσα/Der Junge mit dem Koffer
by Mike Kenny
Eine interpretative Lesung für junge Zuhörer

Mit Zeichnungen, Musik und Bewegungen erzählen sieben Akteure die Geschichte des jungen Naz, dem Jungen mit dem Koffer. Naz entflieht seiner Heimat um nach London zu gehen. Seine zweijährige Odyssee, die er sowohl über Wasser als auch zu Fuss zurücklegt, wird ähnlich der Abenteuer des Sinbads in sieben Abschnitten erzählt. Auf dieser gefährlichen aber auch wunderbaren Reise begegnet er vielen Menschen, unter anderem dem Mädchen Krysia, die für eine Zeit seine Reisebegleiterin wird. Auf ihrer gemeinsamen Reise erzählt er ihr Geschichten und Erinnerungen aus seinem früheren Leben. Dieser Schatz an Geschichten ist alles was ihm bleibt, aber genau sie erlauben ihm die Verbindung zur Heimat zu erhalten und zu einer neuen Identität zu finden.

Auf Griechisch
Altersgruppe: ab 10 Jahren
Dauer: eine Stunde

Mit: Vasiliki Vasilopoulou, Eirini Kasioumi, Eleni Papdaki, Zoe Shagaj, Dimitris Tombros, Apostolis Tsikas, Yiouli Vlassi

Regie: Anna Tsichli Boissonnas
Beleuchtung: Angelos Gounaras


 

Stuckatour „Kunst“

Vorstellungen: Donnerstag 22. bis Sonntag 25. April
Beginn: 20.00 Uhr / Sonntag 15.00 Uhr
Reservation: e-mail: stuckatour@gmx.ch
Eintrittspreis: 35.-
Abendkasse: eine Stunde vor Beginn  Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: Teaser: https://www.youtube.com/watch?v=Dih9-FjvUqQ


Kunst – Komödie von Jasmina Reza
Sprache: Mundart
Besetzung:
Serge – Marc Hofmann
Mike – Thom F. Küng
Yvan – Heinz Brunner

Regie: Simone Brunner

Mike ist entsetzt: Sein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft.
Ein Ölgemälde von etwa ein Meter sechzig auf ein Meter zwanzig, ganz in Weiss. Der Untergrund ist weiss, und wenn man die Augen zusammenkneift, kann man feine weisse Querstreifen erkennen. Aber es ist natürlich nicht irgendein Bild, sondern ein echter Antrios. Für 200.000 Franken. Geradezu ein Schnäppchen! Serge liebt das Bild. Natürlich enıvartet er nicht, dass alle Welt es liebt, aber zumindest von seinem Freund Mike hatte er das erwartet. Mike ist verunsichert. Er zweifelt am Verstand seines Freundes. Und sucht als Verbündeten den gemeinsamen Freund Yvan. Doch Yvan findet, dass Serge mit seinem Geld machen kann, was er will. Und bald geht es nicht mehr um die grundsätzliche Frage, was Kunst sei, sondern um das Bild, das jeder der drei Freunde sich von den anderen gemacht hat und das nun plötzlich in Frage gestellt ist.

Eine geistreiche, flotte Komödie mit viel Sprachwitz und noch mehr Tiefsinn Ein Stück, das Emotionen, Intelligenz und Humor vereint. Ein Paradestück über menschliche Schwächen. Lauschen Sie den virtuosen, so federleichten wie hintergründigen Dialogen, mit denen die Autorin Yasmina Reza in „Kunst“ das labile Gleichgewicht einer Männerfreundschaft entlarvt.

Mit „Kunst“ hat sich die französische Autorin Yasmina Reza schlagartig in die erste Liga der weltweit gespielten Dramatiker katapultiert. Ihr satirisches Bühnenstück über drei Freunde, die – ausgelöst durch eine weisse Leinwand – in Streit geraten und dabei das gesamte Fundament ihrer Freundschaft hinterfragen, wurde ein Dauerbrenner.

Sax and the City

Konzerte: Dienstag 8. bis Sonntag 13. Dezember
Beginn: 19.30 Uhr
Reservation: info@saxandthecity.ch
Eintrittspreise: 40.-/20.- Festivalpass 200.-
Türöffnung und Abendkasse: 30 Minuten vor Beginn
Weitere Informationen: www.saxandthecity.ch

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Zürcher Saxophonisten laden ein !

Update: Aufgrund der Corona-Massnahmen mussten wir das Konzert vom Samstag HARRY WHITE TRIO auf den Freitag, 17:30 Uhr vorverlegen. Die Jazz-Night beginnt dafür etwas später. Das Konzert am Sonntag ist abgesagt.

Dienstag
Musikspiel SOMMERNACHTSTRAUM by Gravity9
Katharina Heissenhuber, Gianna Lunardi, Andres Esteban,
Hannes Muik voc, Marina Vasilyeva klavier, Florian Haupt sax

Mittwoch
Sax – Sonaten BERNIKOWA/BAGHDASARYAN
Valeriya Bernikowa sax, Larisa Baghdasaryan Klavier,
Musik aus der Heimat der Künstlerinnen: Armenien und Ukraine

Donnerstag
Reed – Quintett BLATTWERK
Martin Bliggenstorfer oboe, Jonas Tschanz sax, Elise Jacoberger
fagott, Richard Haynes bassklarinette, Nils Kohler klarinette

Freitag
Jazz – Night HENRIETTA
Nicole Johänntgen sax, Victor Belinda sousaphon

Samstag
Sax – Trio HARRY WHITE TRIO
Harry White sax, Pi-Chin Chien cello, Edward Rushton Klavier,
spielen: F. Müller, M. Schlumpf, M. Bruch, E. Chabrier

Sonntag
Sax – Quartett ARTE QUARTETT
Beat Hofstetter ss, Sascha Armbruster as, Andrea Formenti ts,
Beat Kappeler bs, spielen: F. Frith, T. Riley, K. Ewald

Voliere Seebach „Der Hahn und die Portugiesische“ abgesagt

Aufführung: Montag 30. November
Beginn: 19.30Uhr/Türöffnung 18.45 Uhr
Eintrittspreis: freier Eintritt, Kollekte
Theaterkasse und Bar: Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.voliere-seebach.ch


Wort und Musik im THEATER STOK

Der Hahn und die Portugiesische

Peter Doppelfeld liest das Märchen von Hans Christian Andersen

Jemma Abrahamyan (Geige),
Gurgen Kakoyan (Klarinette)
und Eriko Kagawa (Klavier) spielen Duos und Trios

Benefizveranstaltung für die Voliere Seebach.
Die Verantwortlichen danken von Herzen allen Mitwirkenden und dem Publikum für ihr Engagement und die Unterstützung der Voliere Seebach.

Peter Spielbauer „Pfitsch Göng“

Vorstellungen: Donnerstag 26. /Freitag 27./Samstag 28. November
Freitag und Samstag ausverkauft !
Beginn: 20.00 Uhr
Reservation: e-mail: schlaschla@spielbauer.net oder theater_stok@bluewin.ch Tel. 044 271 20 64
Eintrittspreise: 38.-/28.-
Abendkasse und Bar: eine Stunde vor Beginn  Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.spielbauer.net


«Pfitsch Göng»
plastisch-elastische Philosokomik

Das neue plastisch-elastische Solo-Theater-Stück des Philosokomikers Peter Spielbauer behandelt primär den Umstand, dass wir auf einer Kugel sitzen und durchs Weltall fliegen.
Eine abstruse Situation! Wie gehen wir damit um?
Spielbauer verdichtet Vorschläge in »Pfitsch Göng«. Eine don-quichotische Übung mittels persönlicher Eckdaten zu kosmischen Koordinaten. Inklusive der kürzesten Geschichte der Menschheit ever; eventuell sogar mit Love-Story. Hört sich groß an, passt aber in einen Sack. Ein weiterer poetischer Welterklärungsversuch von Peter Spielbauer.

THEATER STOK „Ich verheddere mich in der Liebe“ – abgesagt

Aufführungen: Donnerstag 5. bis Sonntag 8. November
Mittwoch 11. bis Sonntag 15. November
Beginn: 20.00 Uhr/Sonntag 17.00 Uhr
Eintrittspreise: 38.-/30.-
Reservation: Tel. 044 271 20 64  theater_stok@bluewin.ch
Theaterkasse und Bar: eine Stunde vor Beginn, Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: Trailer


Wiederaufnahme
«Ich verheddere mich in der Liebe»
Antoine und Consuelo de Saint-Exupéry – eine Amour fou

Mit Peter Doppelfeld und Diane Gemsch

Zuschauerrecho:
Ein wundervoller Abend mit grossartigen Bildern, vielen Dank.
Wundervoll habt ihr euren Wunsch für uns erfüllt ! Den Wunsch zu berühren.
Absolut grossartig. Ein Meisterwerk ist im THEATER STOK geboren.
Mir fehlen die Worte, ich kann nur sagen: es war phantastisch!

Ein Stück über die faszinierende, hochdramatische Ehe des berühmten Schriftstellers und Flugpioniers Antoine de Saint-Exupéry mit der Salvadorianerin Consuelo Suncin Sandoval de Gómez. Beide verband eine brennende Sehnsucht nach der idealen Liebe. Doch wirklich nahe waren sie sich vor allem, wenn sie real voneinander getrennt waren. Ihre Ehe war über dreizehn Jahre hinweg von schmerzlichen Dissonanzen, Nebenbeziehungen auf beiden Seiten und leiden-schaftlichen Versöhnungen geprägt – bis zum tödlichen Absturz des Autors im Kriegseinsatz 1944.

Antoine de Saint-Exupéry, der oft auf den Weltbestseller «Der kleine Prinz» verkleinert wird, war eine ebenso vielfältige wie zerrissene Persönlichkeit und fühlte sich nicht erfüllt, wenn er das Schreiben nicht mit seiner Identität als Pilot im Dienste der Menschheit und seines Vaterlandes verbinden konnte. Consuelo, welche berührende Erinnerungen an eine ‚unsterbliche Liebe’ schrieb, war die Inspiration für die berühmte «Rose des kleinen Prinzen».

Der Regiesseur Christian Seiler entwickelte und inszenierte das Stück mit dem Schauspieler Peter Doppelfeld und der Tänzerin Diane Gemsch als Sprech-Tanztheater, in dem Raum, Licht und Klang eine wichtige Rolle spielen.

Regie                                            Christian Seiler
Dramaturgie                                  Christian Seiler, Peter Doppelfeld
Choreographische Mitarbeit            Bruno Catalano
Bühne                                           Selina Puorger
Kostüme                                        Isabel Schumacher
Sounddesign                                  Martin Gantenbein
Bauten                                           Gallus Waldvogel
Betreuung Maske                           Marion Loosli-Backhaus
Technik                                          Roland Brand

World Music Festival 2020

Konzerte: Mittwoch 18. bis Montag 23. November
Beginn: 20.00 Uhr
Vorverkauf/Reservation: www.topkonzerte.ch
Eintrittspreise:  40.-/30.-
Abendkasse und Bar: 30 Minuten vor Beginn Tel 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.topkonzerte.ch

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«World Music Festival 2020»

Musik bietet einen einzigartigen Zugang, unterschiedliche Kulturen zu erleben. Das 4. Zürcher World Music Festival präsentiert Künstler/innen, die in der Schweiz leben und ursprünglich aus der Türkei, Mazedonien, Bulgarien, Israel, Syrien, Senegal, Spanien, Argentinien und der Schweiz stammen.

Das Repertoire der Bands, die bei den sechs Konzerten auf der Bühne stehen, reicht von argentinischer-, mediterraner-, westafrikanischer- und Balkan Musik über Flamenco bis hin zu Klezmer.

Mittwoch, 18. November
BALKAN ORIENT ENSEMBLE – moderne Musik mit Einflüssen von traditioneller Balkan-Musik
Andreas Kleiner – Klarinette
Marem Aliev – Saxofon und Klarinette
Mefail Süleyman – Kanun
Firat Yigitbas – Gesang und Keyboard
Abdulkadir Erdogan – Darbuka, Davul, Bendir

Herzergreifende Melodien und leidenschaftliche Rhythmen zwischen Balkan und Orient. Musikalische Träume von rauschenden Hochzeiten an den Ufern des Vardar und romantischen Nächten an den Wellen des Bosporus fliegen an die Zürcher Limmat. Betörende Klänge der orientalischen Zither und singende Bläsergirlanden weben einen bunten Zauberteppich über tollen Grooves auf Tasten und Perkussion.
Mehr Infos unter: http://www.balkanorientensemble.ch/

Donnerstag, 19. November
BENDORIM – Klezmer mit Jazz-Improvisationen
Dela Hüttner- Gesang
Yael Roth- Gesang
Sergej Simbirev- Akkordeon
Mischa Frey- Kontrabass
Adrian Mira – Klarinette

Klezmer – das ist wundervoll wehmütige und gleichzeitig von Lebensfreude überschäumende Musik, die ihre Wurzeln in Osteuropa hat. Bendorim legen ihren Schwerpunkt auf Molly Picon, die als eine der Ersten ihre Musicaltexte selbst schrieb, auf die Swinging Songs der Barry Sisters und auf Chava Alberstein aus Israel. Zudem interpretieren die drei Musiker und die Sängerin Neukompositionen im Stile des „vocal klezmer” mit wunderbar ungeraden Taktarten. Musik, die vibriert! Temperamentvoll, mit Witz und Herz. Anekdoten und Zwischentexte machen das Programm gut verständlich.
Mehr Infos unter: https://www.bendorim.ch

Freitag, 20. November
MODUS QUARTET – traditionelle mediterrane Musik
Houry Dora Apartian Gesang
Park Stickney – Harfe
Lorenz Beyeler – Kontrabass
Omri Hason – Perkussion, Hang

Die Musik von Modus ist ein buntes Geflecht von Fäden verschiedener Traditionen. Sie verknotet mediterranen Geist und überliefertes Liedgut aus Armenien mit Jazz und Eigenkompositionen der Bandmitglieder zu einem farbenfrohen Teppich.
Treibende Rhythmen, berührende Melodien und der Einfluss verschiedener Kulturen prägen die Musik von Modus: Die syrisch-armenische Sängerin Houry Dora Apartian baut mit ihrer Stimme eine Brücke zwischen Jazz und orientalischer Musik. Der New Yorker Jazzharfenist Park Stickney erweitert den Sound der Band mit seinen zauberhaften Klängen. Der Kontrabassist Lorenz Beyeler und der in Israel geborene Perkussionist Omri Hason bilden den Kern des Quartetts.
Es entsteht eine mitreissende, dynamische Musik mit einem breiten Spektrum, das von Melancholie bis zu purer Lebensfreude reicht.
Mehr Infos unter: http://www.omrihason.ch/modus.html

Samstag, 21. November
AURELIANO TANGO CLUB -Tangos, Milongas und berühmte Candombes
Aureliano Marin -Gesang und Gitarre
Pablo Allende -Gitarre
Pablo Lacolla – verschiedene Perkussionen

Es war der talentierte Aureliano Marin, der die Gruppe, die vor einigen Jahren seinen Vornamen trägt, ins Leben gerufen hat. Diese Ausbildung fand in Buenos Aires schnell großen Erfolg, sowohl bei der Presse, dem Publikum als auch bei den Fachmusikern.
Aureliano Marin komponiert, singt und begleitet sich selbst an Gitarre und Kontrabass sowie an der Perkussion, während Pablo Allende an der Gitarre und Pablo Lacolla an Schlagzeug und Perkussion tätig ist. Die Besonderheit dieser Gruppe besteht darin, Tangos, Milongas und berühmte Candombes für ein Jazzquartett zu arrangieren.
Ein argentinischer Journalist sagte über Aureliano Marin, er habe sich als einer der vielversprechendsten jungen Interpreten des Jahrzehnts erwiesen. Seine Qualitäten sind offensichtlich: er hat eine klassische Ausbildung, er singt und spielt einfach, er schreit nicht, er moduliert seine Stimme. Kurz gesagt, er ist ein echter Künstler, mit einer schwarzen und melodischen Stimme, der keinen schlechten Geschmack zeigt.
Mehr Infos unter: https://www.aurelianomarin.com/

Sonntag, 22. November
FLAMENQUEANDO – Ein Flamencoabend mit Tanz-Performance
Sina de Alicia – Tanz
Jesús Puchero – Gitarre
Isabel Amaya- Gesang
Germán Papu Gigena – Perkussion

Tanz der Gefühle
Siehst du meine Seele wenn ich mit dir spreche, mit dir singe, mit dir spiele und tanze? Im Wechselbad der Gefühle. Mit Kopf und Herz, mit Kopf gegen Herz, mit Herz gegen Kopf.
4 Flamencos treffen sich. Der Flamenco verbindet sie und gibt denoch jedem die Möglichkeit sich selber und frei zu empfalten. Es wird intim, leise, gross, berührend, witzig und schön, das versprechen wir Euch. Es lohnt sich!
Mehr Infos unter: http://www.flamenco-tanz.ch/

Montag, 23. November
CELLO UND KORA – Verbindung zweier Welten: die westafrikanische und die klassische westliche Schule
Hannah Chaja – Cello
Sadio Cissokho -Kora/Gesang

Der senegalesische Kora Spieler Sadio Cissokho und die schweizer Cellistin Hannah Chaja treffen sich auf der Suche nach neuen musikalischen Wegen. Im gemeinsamen Austausch gelingt Ihnen die Verbindung zweier Welten: die westafrikanische Mandinka-Tradition auf der einen und die klassische westliche Schule auf der anderen Seite.
Ihre Instrumente vermischen sich zu zauberhaften Klängen – ob melancholisch, meditativ oder rhythmisch und groovig – der Seele bleibt Platz zum Träumen.
Mehr Infos unter: https://www.celloundkora.com/

Wolfbach Verlag – Ein Abend für Die Reihe – abgesagt !

Präsentation: Montag 28. Oktober
Beginn: 19.15 Uhr/Türöffnung 18.30 Uhr
Eintrittspreis: freier Eintritt
Theaterkasse und Bar: Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.wolfbach-verlag.ch


Buchpräsentationen

ühl: Flügel

Ariane: Gn

Markur: Äer

Katharina: daus

Jea: Die

Kurt Aebli: en passant

Begrüssung: Markus Bundi (Herausgeber)
Moderation: Müller-Drossaart

2010  lancierte der Wolfbach Verlag DIE REIHE; eine Edition, die vornehmlich neue Lyrik und Kurzprosa präsentiert. Jährlich erscheinen mindestens vier Titel. Nach dem ersten Dutzend Veröffentlichungen (2010 – 2013) genießt DIE REIHE bereits breite Anerkennung. Seit 2013 erscheinen in der REIHE auch zweisprachige Lyrikbände. DIE REIHE gehört zu den wenigen Schweizer Editionen, in welchen noch regelmäßig Lyrik publiziert wird.

Oper im Knopfloch „Amleto“ abgesagt !

Première: Samstag 17. Oktober
Weitere Vorstellungen: Sonntag 18. /Donnerstag 22./Freitag 23./
Samstag 24./Sonntag 25. Oktober
Eintrittspreise: Fr. 50.- / 30.- (Studierende)
Beginn: 20:00 Uhr /Sonntag 17.00 Uhr
Reservation: vorverkauf@operimknopfloch.ch – Tel. 079 747 95 48
Türöffnung und Bar: eine Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: www.operimknopfloch.ch/
Kontakt: Rosina Zoppi, Künstlerische Leitung, Tel. 079 339 79 28


Amleto
Melodramma tragico von Saverio Mercadante
Ein Psycho-Kammerspiel nach Shakespeares Hamlet

Eine spezielle Wiederentdeckung einer Shakespeare Oper, die vermutlich noch nie ausserhalb Italiens aufgeführt wurde. „Amleto“ ein melodramma tragico von Saverio Mercadante (1795-1870) lose basierend auf Shakespeares Hamlet.
Der alte König von Dänemark wurde auf verräterische Weise von seiner Frau Geltrude ermordet, die hoffnungslos in Claudio, seinen Verwandten, einen ehrgeizigen Mann, verliebt ist, der heimlich nach dem Thron strebt. Das Verbrechen ist von großen Rätseln umgeben; aber der Geist des verratenen Königs erscheint dem jungen Hamlet, der sein rechtmäßiger Nachfolger ist, und stachelt ihn zur Rache an. Die Story orientiert sich an Shakespeare und die Charaktere sind folgenden griechischen Figuren nachempfunden: Amleto = Orest des Nordens, Claudio = Aegist, Geltrude = Klytemestra.
Speziell für die Oper im Knopfloch eingerichtet und arrangiert singen und spielen fünf SängerInnen (Hamlet selbst ist eine Hosenrolle von der Mezzo-sopranistin Bettina Schneebeli verkörpert) und ein kleines Kammer-orchester in der speziellen Besetzung mit (Querflöte, Klarinette, Horn und Violoncello. Gesungen wird wie im Original auf Italienisch.

Oper als Kleinkunst – das ist das Markenzeichen der Oper im Knopfloch aus Zürich. Sie ist bekannt für ihre Entdeckungen unbekannter Kleinode des Musiktheaters. Fantasie und raffinierte Bescheidenheit, Klein aber fein.

Besetzung:
Regie: Yaron David Müller-Zach
Musikalische Leitung: Judit Polgar
Kostüme: Jasmine Lüthold
Maske: Sarah Gmür
Bühne/Lichtdesign: Simonetta Zoppi-Altner

Amleto: Bettina Schneebeli
Gelturde: Rosina Zoppi
Amelia: Stephanie Bühlmann
Claudio: Fabirice Raviola
Aldano: Pawel Grzyb

Flöte: Isabell Weymann
Klarinette: Gurgen Kakoyan
Horn: Flàvio Barbosa
Violoncello: Julien Kilchenmann

La Lupa – VOLO E MI RICORDO

Vorstellungen: Dienstag 29. September bis Samstag 10. Oktober
jeweils von Dienstag bis Samstag
Beginn: 20.00 Uhr
Vorverkauf/Reservation: www.la-lupa.ch/voloemiricordo-karten.html
Eintrittspreise: 45.-
Abendkasse und Bar: ab 19.00 Uhr Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.la-lupa.ch


La Lupa  – volo e mi ricordo
Im Flug erinnere ich mich

Eine Produktion von und mit La Lupa
Regie Eric Rohner
Licht Roland Brand
Kostüm Adam Brody

«Wenn ich mich selbst vergesse, fliege ich dem Licht entgegen, kann mich erinnern und entdecke, was immer schon war. Ich sehe die einfachen Wahrheiten, weiss plötzlich um Sinn und Unsinn von Gut und Böse, erkenne Eitelkeit, durchschaue Illusion und fühle Leidenschaft. Genau so ist es: Im Flug werden verborgene Erinnerungen wach, sie fliegen mir zu».

Mit „Vogelliedern“ lockt sie uns diesmal so echt und wahrhaftig wie sie ist. Wiederum ent- deckt La Lupa das Thema zu ihrem Theaterabend in ihren persönlichen Erfahrungen und wieder packt sie uns damit, weil sie ahnt dass das, was sie uns mitteilt, auch uns betrifft. Ihre persönlichen „Erinnerungen“ drückt sie mit Texten, alten Liedern und Gedichten aus, unter anderem von Federico Garcia Lorca, Fritjof Capra, Pablo Neruda, Fernando Pessoa, Hildegard von Bingen und Dante. In diesen künden die verschiedensten „Vögel“ von der Sehnsucht nach Liebe, vom Aufstieg zum Geliebten, vom bezirzen der Angehimmelten, von Leidenschaft und Eifersucht und immer wieder -wie wir alle- von der Suche nach dem verlorenen Paradies.

La Lupa steht ganze allein und ohne musikalische Begleitung auf der Bühne und sagt: „Im Flug erinnere ich mich!“ Geht es um den alten Menschentraum vom Fliegen? La Lupa bleibt auf der Erde, lässt statt dessen die Vögel aufsteigen. Auf der Reise durchs Leben sei letztlich jeder allein, erklärt sie. „Ich verlasse mich auf die Vögel, die sich frei und unbe- schwert in die Lüfte schwingen,“ und dabei fordert sie uns alle zum Fliegen auf, mit alten Mustern zu brechen und leichten Herzens Abschied zu nehmen.

Packend und wahr öffnet sie uns wiederum ihre Welt, die auch die unsrige ist, fremd viel- leicht im Moment und uns doch so vertraut mit der Zeit. Bloss hinhören müssen wir. Jetzt begleitet der Ruf des Zaubervogels die Künstlerin durch ihr Soloprogramm. Dort breitet sie Ihre Flügel für uns aus, verzaubert und umfängt uns und lässt uns mit ihr fliegen.