THEATER STOK „Lyrik im Stok“

Montag 20. März
Beginn: 19.30 Uhr
Eintrittspreis: Freier Eintritt, Kollekte
Kontakt: Tel. 044 271 20 64 theater_stok@bluewin.ch
Bar: 1 Stunde vor Beginn Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Lyrik im Stok

Während zehn Jahren hat Markus Bundi mit seinen Autor:innen die Neuerscheinungen der «Reihe›› (Wolfbach Verlag) präsentiert, die letzten vier Jahre im Theater Stok. Die Herausgabe der «Reihe›› ist Geschichte –
nicht aber die Lyrik im Theater Stok. lm Oktober 2022 hat das Theater erfolgreich einen Pilotabend gestartet.
Nun folgen zwei bis drei Lyrik-Abende pro Jahr.

Es lesen, diskutieren, fragen nach:

Gerold Ehrsam, Schreiber und Wörterer. Geboren 1951 in Zürich, lebt in Liestal. Schreibt Lyrik, Kurzprosa, Collagen, Kolumnen in Deutsch, Romanisch, Französisch, Italienisch, auch mehrsprachig. Radiobeiträge «lmpuls›› fürs romanische RTR. Performt seine Texte am liebsten zu improvisierter Musik. Publikationen in Zeitschriften.
Letzte Buchveröffentlichung: warum nicht zwai. Gedichte. Wolfbach Verlag, 2020.
www.gerold-ehrsam.ch

Heike Fiedler, Autorin, Lyrikerin, Performerin. Geb. 1963 in Opladen, aufgewachsen in Düsseldorf, lebt und arbeitet seit 1987 in Genf. MA Literatur UNI Genf. Seit fast zwanzig Jahren performt sie ihre Texte weltweit u.a. mit Laptop, modul8, realtime-Elektronik. An der Schnittstelle von Oralität und Schriftlichkeit, spielt sie mit Mehrsprachigkeit als Ausdruck der Zirkulation von Zeichen und der Interkulturalität. Sieben Bücher, das letzte, Tu es! hier, erschien 2022 bei der edition spoken skript.
heikefiedler.ch

Ruth Loosli, 1959 im Seeland geboren und aufgewachsen, lebt in Winterthur. Sie engagiert sich u.a. im Kollektiv «Literatur, für das was passiert» und in der Literarischen Vereinigung Winterthur. Als Lyrikerin ist sie ebenso unterwegs wie als Autorin von Kolumnen und anderer Kurzformen; ein erster Roman, «Mojas Stimmen», erschien 2021 im Caracol Verlag, ein neuer Lyrikband erscheint ebenda im Herbst 2023. Darin werden auch Schriftbilder zu entdecken sein, an denen sie fortlaufend arbeitet.
www.ruthloosli.ch

Durch den Abend führt Christina Steybe.
Die Bar ist ab 18:30 geöffnet
Kollekte, Bücherverkauf

Die Dramateure „Stage Beauty“

Vorstellungen: Mi. 22. / Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25. März
Beginn: 20.00 Uhr
Reservation: http://dramateure.ch
Eintrittspreise:  30.-/20.-
Abendkasse und Bar: ab 19.30 Uhr, Tel 044 251 22 80
Weitere Informationen: http://dramateure.ch


Jeffrey Hatcher: „Stage Beauty“
die dramateure zürich mit einer deutschsprachigen Erstaufführung

London, im Jahr 1661. König Charles II. will das Theater umkrempeln: Neu sollen Frauenrollen von Frauen und nicht länger von Männern gespielt werden. Edward Kynaston, der berühmte Darsteller der Desdemona, ist auf einmal ein Niemand – ein Schauspieler ohne Rollen, ein verschmähter Liebhaber, ein Mann, dem seine gesamte Identität genommen wurde. Als er am absoluten Tiefpunkt angekommen zu sein scheint, erhält er den Auftrag, seine Rivalin Margaret Hughes auf einen wichtigen Auftritt vorzubereiten. Der letzte grosse Darsteller von Frauenrollen und die erste weibliche Schauspielerin stehen sich unverhofft auf der Bühne gegenüber…

die dramateure zürich bringen „Stage Beauty“ erstmals auf eine deutschsprachige Bühne. Das Stück, das im 17. Jahrhundert spielt, wurde 1999 von Jeffrey Hatcher als „Compleat Female Stage Beauty“ geschrieben und hat sich schnell auf amerikanischen und britischen Bühnen etabliert; 2004 wurde es verfilmt. Theaterwissenschaftlerin und Übersetzerin Anastasia Risch hat es nun ins Deutsche übertragen und führt bei der Erstaufführung auch Regie. Sie inszeniert die Identitätssuche eines Verunsicherten – die auch die Suche nach der perfekten Darstellung von Schönheit im Theater ist – ebenso eindringlich wie geistreich. So nimmt sie das Publikum mit hinein in die Theaterwelt des 17. Jahrhunderts, die Gefühlswelt eines gefallenen Stars, die Kunst des Spiels für Mann und Frau und ein überraschendes Bühnenexperiment.

„Stage Beauty“ erweckt reale historische Figuren aus dem 17. Jahrhundert zum Leben, darunter Edward Kynaston und Margaret Hughes, aber auch König Charles II. und seine Mätresse Nell Gwyn, Theaterdirektor Thomas Betterton und Tagebuchautor Samuel Pepys. Das Stück verwebt meisterhaft Komödie und Drama, Nobles und Banales, Hoch- und Tiefsinniges – stets mit einer Prise Überhöhung und Provokation, wie es sich für ein modernes Spiel um alte Geschichten gehört. Die Aufführung der dramateure setzt es sich nicht zum Ziel, historisch akkurat zu sein. Sie setzt vielmehr auf die Glaubwürdigkeit und Aktualität der Gefühle und Leidenschaften, welche die Charaktere antreiben. Für die dramateure, die ihrem Publikum seit mehr als 10 Jahren Theaterstücke von hohem literarischem Wert in werktreuen Inszenierungen präsentieren, ist es die erste Erstaufführung.

Mitwirkende
Es spielen: Alexandra Studer, Dominik Leitz, Franz Kerschbaumer, Juri Vonwyl, Karl Rühmann, Katharina Linhart, Kathrin Gerhard, Kurt Lang, Sarah Hentschel und Tobias Grimbacher
Regie: Anastasia Risch
Regieassistent: Juri Vonwyl
Ton und Licht: Gisela Kuhn und Thomas Wawro

Voliere Seebach „Hommage an Hanachan“

Aufführung: Montag 6. März
Beginn: 19.30 Uhr / Türöffnung 18.45 Uhr
Eintrittspreis: freier Eintritt, Kollekte
Theaterkasse und Bar: Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.voliere-seebach.ch


„Hommage an Hanachan“
Mein Papagei, eine grüne Amazone. Eine Schicksal-Geschichte, warum ich mit diesem eigenwilligen, zahmen, grünen Familien-Mitglied mein Leben geteilt habe. Sie ist letztes Jahr am 1. Februar im Alter von 55 Jahren in den Himmel zurückgeflogen.

Maja Stolle  Erzählerin
Eriko Kagawa  Text
Sira Eigenmann  Violine
Srdjan Vukasinovic   Akkordeon

Benefizveranstaltung für die Voliere Seebach.
Die Kollekte geht nach Abzug der Saalmiete und der Druckkosten vollumfänglich an die Voliere Seebach.
Die Verantwortlichen danken von Herzen allen Mitwirkenden und dem Publikum für ihr Engagement und
die Unterstützung.

THEATER STOK / Theater anderwelten (D) „schwierige Liebe – schwieriger Tod“

Zürcher Premiere: Freitag 17. März
Weitere Vorstellungen: Samstag 18. / Sonntag 19. März
Beginn: 20.00 Uhr / Sonntag 17.00 Uhr
Reservation: theater_stok@bluewin.ch Tel 044 271 20 64
Eintrittspreise:  40.-/ 30.-
Abendkasse und Bar: eine Stunde vor Beginn, Tel 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


schwierige Liebe – schwieriger Tod
Live-Hörspiel mit Videobühnenbild und Musik
Co-Produktion THEATER STOK und Theater anderwelten (D)

Eine deutsch-französische Dichterfreundschaft zwischen Klaus Mann und René Crevel.

Im Mittelpunkt steht die tiefe, aber auch tragische Freundschaft zwischen dem deutschen Schriftsteller Klaus Mann und dem surrealistischen Dichter René Crevel. Beide Schriftsteller waren homosexuell. Beide kämpften leiden-
schaftlich gegen den Zivilisationsbruch, der mit der Machtergreifung der National-sozialisten einherging. Und beide wählten den Freitod, der für sie auch eine Revolte war gegen den Faschismus. Zugleich nimmt das Stück die Zuschauer mit auf eine Zeitreise in die sogenannten goldenen 1920er Jahre: ein hedonistisch-surrealer Totentanz zu Chansons von Charles Trenet und Josephine Baker sowie den traumhaft entrückten Selbstmord-visionen Crevels am Abgrund des zeitgeschichtlichen Vulkans. Sie wirken wie ein Vorspiel zu dem, was nach 1933 folgen sollte.
Die Bildimprovisationen des Lichtkünstlers Gregor Eisenmann schaffen dazu einen den Text und die Musik
selbständig begleitenden Film und expressiven Resonanzraum.

Konzeption und Textcollage: Heiner Bontrup
SprecherIn: Peter Doppelfeld, Daniel Fueter, Dela Hüttner
Gesang: Dela Hüttner
Musik: Wolfgang Schmidtke (Saxofon), Roman Babik (Piano), Mathias Haus (Schlagwerk, Perkussion),
Live-Video: Gregor Eisenmann

Flötenduett Duet 2.26 „I love you – I hate you“

Konzert: Montag 13. März
Beginn: 19.30 Uhr
Eintrittspreis:  Eintritt frei, Kollekte
Abendkasse und Bar: 1 Stunde vor Beginn Tel 044 251 22 80


Duet 2.26
Clara Giner Franco – Flöte und Performance
Hèctor Rodríguez Palacios – Flöte und Performance
Ruth Stofer – Videodesign
Ferran Planas Pla – Dramaturgie

Liebe und Hass. Anscheinend zwei gegensätzliche Pole, zwei sich ausschließende Emotionen. Oder vielleicht doch eher eine binäre Konstruktion, eine Vereinfachung realer Gefühle? Die Performance I love you / I hate you geht von dieser Dualität aus, um sie zu verstehen, zu hinterfragen und zu verwischen. Basierend auf Gilles Deleuzes Begriffe von Differenz und Wiederholung und Judith Butlers Performativitätstheorie geht die Performance von Duet 2.26 von Liebe – unverständlich ohne Differenz – zum Hass – der ohne Wiederholung nicht zu verstehen ist.

Diese Performance mit Musik für Flötenduo ist in Form einer doppelten Spirale von Wiederholungen konzipiert, in der sich die Schleifen jeder Spirale immer weiter voneinander entfernen und von vornherein klar ist, dass eine exakte Wiederholung – oder genauer gesagt eine Kopie – nicht möglich ist. Ähnlich wie die Grenzen zwischen Liebe und Hass verschwimmen im Moment der Performance die Grenzen zwischen Original und Kopie. Im Gegensatz zum Verständnis der Wiederholung als Kopie eines bereits existierenden und unverrückbaren Originals muss sie als Motor der Schöpfung und Kreativität durch Differenz verstanden werden, auch wenn sie kaum wahrnehmbar ist.

Die Performance verfolgt einen interdisziplinären Ansatz in einer Kombination aus Musik, Theater, Licht und Video, was ermöglicht, die Konzepte von Liebe und Hass bzw. Differenz und Wiederholung aus verschiedenen Perspektiven zu untersuchen und so eine komplexe und fragmentarische Realität darzustellen. Die Fragmente, die sich als ein Mosaikstein von veränderten Wiederholungen verstehen lassen, werden durch Videoprojektionen miteinander verbunden und verweisen auf die Begriffe Differenz und Wiederholung.

Glauser Quintett „Der Untergang des Delphin“

Vorstellungen: Do. 2. / Fr. 3. / Sa. 4. / So. 5. März
Beginn: 20.00 Uhr / Sonntag 17.00 Uhr
Reservation: www.glauser-quintett.ch
Eintrittspreise:  35.-/25.-
Abendkasse und Bar: eine Stunde vor Beginn, Tel 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.glauser-quintett.ch
Kontakt: Martin Schumacher, 078 804 40 52, mail@martin-schumacher.ch


Glauser Quintett: «Der Untergang des Delphin»
Ein literarisch-theatrales Konzert mit Musik von Daniel R. Schneider nach dem Roman von Emil Zopfi

Auch in seiner siebten Produktion bleibt das Glauser Quintett den Schweizer Autor:innen treu und bringt Emil Zopfis neuen Roman «Der Untergang des Delphin» auf die Bühne. Zopfis Roman ist eine Art «Doku-Fiction» und schildert ein Schiffsunglück auf dem Walensee in einer stürmischen Dezembernacht des Jahres 1850 sowie die anschliessende Bergung des Wracks. Im Zentrum der Geschichte stehen jene Menschen, die damals auf dem Schiff waren und mit ihm untergingen.

Daniel R. Schneider hat dazu einen eigenständigen Soundtrack für zwei Multi-Instrumentalisten komponiert.
Die Musik wirkt als Gegenpol zum Text, verleiht den beschriebenen Figuren zusätzliche emotionale Dimensionen und treibt das Unglücksschiff unerbittlich voran. In die Katastrophe.

Ensemble:
Markus Keller: Erzähler, Schauspieler
Daniel R. Schneider: Gitarre, Keyboards etc.
Martin Schumacher: Klarinetten, Akkordeon etc.

Text: Emil Zopfi | Musik: Daniel R. Schneider | Dramaturgie: Paul Steinmann, Markus Keller | Regie: Paul Steinmann | Licht: Heather Genini |  Fotos: Palma Fiacco | Illustration, Grafik: Anna Sommer | Produktionsleitung: Martin Schumacher | Koproduktion: Theaterhaus Thurgau | Aufführungsrechte: AS Verlag & Grafik, Zürich

Alexander Boldachev Harfenkonzert

Konzert: Samstag 28. Januar
Beginn: 19.00 Uhr
Reservation: www.korendfeld.ch/alle-konzerte 044 491 62 41 (Beantworter)
Eintrittspreise: Eintritt frei, Kollekte
Türffnung und Bar: 1 Stunde vor Beginn Tel 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.alexanderboldachev.com


Alexander Boldachev – Geburtstagsaufführung
mit Werken von Mussorgsky, One Republik, Mozart, Draft Punk, Glinka

Der schweizerisch-russische Musiker Alexander Boldachev ist einer der führenden Interpreten auf der Harfe im Genre der akademischen Musik und des klassischen Crossovers, Improvisator, Arrangeur und Komponist mit einem persönlichen Musikstil. Dirigent und Organisator von kulturellen Veranstaltungen, der Exklusivkünstler des italienischen Harfenhauses Salvi Harps, Gründer des Zürcher Harfenfestivals und Initiator des World Harp Day.

Pierre Favre “ Poetry in Motion“

Konzert: Freitag 27. Januar
Beginn: 20.00 Uhr
Reservation: www.korendfeld.ch/alle-konzerte 044 491 62 41 (Beantworter)
Eintrittspreise: 35.-/bis 25 Jahre 10.-
Über nicht abgeholte Billette wird 20 Minuten vor Konzertbeginn verfügt
Abendkasse und Bar: 1 Stunde vor Beginn Tel 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.pierrefavre.ch


PIERRE FAVRE, SCHLAGZEUGER

„In dem Tal, aus dem ich komme, ist der Himmel hoch und die Talsohle tief, und manchmal
werden beide Eins. Es herrscht extremes Licht, wenn die Sonne scheint. Es kann aber auch
stockfinster werden, wenn ein Gewitter aufzieht. Dann rumpelt es richtig“, erzählt Pierre Favre
von seiner Heimatgemeinde Le Locle im Schweizer Jura. „Diese Landschaft hat mich geprägt –
mehr als alles andere“.

Die Solokonzerte von Pierre Favre führen ihn um die ganze Welt. Er hat mit Musikern aus Afrika,
Indien, China, Korea und Brasilien gespielt, bleibt jedoch mit der europäischen Musik sehr verbunden.
Der Meister der leisen Töne zaubert Klanggedichte zum Rhythmus des Universums. Bei Pierre Favre
findet sich von Anfang an eine persönliche musikalische Vision: die Vision des perkussiven Klangs
und darüber hinaus einer orchestralen Perkussion – im selben Sinn, wie eine Sonate für Piano zu
verstehen ist.

In einem langen Prozess über die intensive Auseinandersetzung mit der Jazztradition, mit freier
Improvisation zwischen Powerplay und differenzierter Auslotung von Schwingungen, durch die
Beschäftigung mit anderen Kulturen und unterschiedlichen Verfahren des Komponierens hat er
zu einer eigenen Musiksprache gefunden.

„Er hat sich und uns neue Räume erschlossen, Räume, in denen wir tanzen und nachdenken können.
Tanz und Turbulenz der Gedanken. Erinnerungen und Vergegenwärtigungen. Spiel mit der Zeit und den
Zeiten. Mit Pierre Favre auf den Spuren des Klanges. Der Perkussionist als Poet, der Schlagzeuger als
Klangmaler, der Komponist als Geschichtenerzähler, der Improvisator als balancierender Artist auf dem Hochseil“
(Wochenzeitung zu Favres 70.Geburtstag 2007)

Angelo Rito „La Musica Dentro“

Konzert: Montag 30. Januar
Beginn: 21.15 Uhr
Reservation: Ticketcorner oder reservation.angelorito@gmx.ch
Eintrittspreis:  27.50
Abendkasse und Bar: 1 Stunde vor Beginn Tel 044 251 22 80


Angelo Rito “ La Musica Dentro
– Klavierkonzert Jazz/Fusion Eigenkompositionen
– einige Stücke begleitet durch Schlagzeug und ein Stück durch Geige

Der talentierte und international bekannte Tänzer Angelo Rito aus Rom, geht seiner zweiten grossen Leidenschaft nach…. Als Pianist konnte er mit seiner raffinierten & melodischen Jazz Fusion Music schon viele begeistern. Harmonische und rhythmische Klangideen versetzen die Zuhörer in eine magische Gedankenwelt. Schliessen Sie die Augen und lassen Sie sich auf eine schwebende Reise ein.

Playback Theater Zürich „Das schönste/schlimmste Geschenk“

Aufführung: Mittwoch 11. Januar
Beginn: 20.00 Uhr/Türöffnung 19.30 Uhr
Reservation: sonja.roesli@playback-theater.ch 
Eintrittspreise: 35.-/25.-
Theaterkasse und Bar: Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.playback-theater.ch


Playback-Theater Zürich: „Das schönste/schlimmste Geschenk“
Eine Aufführung für Schenkfreudige und -Muffel gleichermassen

Wir improvisieren nach Vorlage des Publikums rund ums Thema Schenken und Beschenktwerden:
Von Kindern, Schwiegermüttern, Ehemännern oder dem Leben. Eine einmalige Aufführung zu einem
ewigen Thema. Komm und lass Dich begeistern.