Coup de théâtre „Knock 22“

Premiere: Mittwoch 15. Juni
Weitere Vorstellungen: Donnerstag 16. bis Sonntag 19. Juni
Beginn: 19:30 Uhr / Sonntag 15.00 Uhr
Reservation: eventfrog.ch/knock22 / spectacles@coup-de-theatre.ch
Eintrittspreise: 30.-/25.-
Theaterkasse und Bar: eine Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: www.coup-de-theatre.ch


Knock 22
ou Le triomphe de la Médecine
d’après Jules Romains

Pour le docteur Knock, qui vient de s’installer dans un petit village de campagne,
«les gens bien portants sont des malades qui s’ignorent». Ses méthodes, tant médicales
que publicitaires, sont révolutionnaires. Jusqu’où ira-t-il? Une pièce qui chatouille …
ou peut-être qui gratouille, allez savoir.

Distribution
Jean-Michel Brohée, Élie Bermot, Frédérique Donovan, Constance Authier, Estelle Lannes,
Leila Roy, Catherine Clamadieu, Nathalie Graëff, Philippe Fruitet, Grégoire Earl

Mise en scène
Frédérique Donovan, Jean-Michel Brohée

Terrasse Ensemble & Mementa „Vielleicht ist es Elektra“

Premiere: Mittwoch 8. Juni
Weitere Vorstellungen: Donnerstag 9. bis Sonntag 12. Juni
Beginn: 20:00 Uhr
Reservation: https://eventfrog.ch/Elektra
Eintrittspreise: 30.-/20.-
Abendkasse und Bar: eine Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: www.terrasse-ensemble.ch


Die Theatergruppe TERRASSE ENSEMBLE präsentiert in Zusammenarbeit mit der Theatergruppe MEMENTAΛ das Bühnenstück “VIELLEICHT IST ES ELEKTRA”, eine zeitgenössische Fassung des antiken Atridenmythos.
Auf Griechisch mit deutscher Übertitelung

Zum Stück:
„Vielleicht ist es Elektra?“ ist eine moderne Adaption des antiken Atridenmythos mit Elektra als Hauptfigur. Jene Elektra, die zum ewigen Symbol für die Liebe der Tochter zum Vater wurde und dem von C.G. Jung beschriebenen Komplex den Namen gab. Das Stück beschreibt eine in der patriarchalen Gesellschaft immer noch aktuelle Realität und zeigt eine Welt, die auf Lügen, Geld, Gemeinheit und Verbrechen gründet, da der Zwang zur Vergeltung in ihr weiterbesteht.

Mit: Grigoris Grigoriadis, Zoe Shegaj, Maria Skiada, Dimitris Tombros, Apostolis Tsikas, Georgia Vlassi

Beteiligt:
Text, Regie & Dramaturgie: Hermes Peristeris
Script Editor: Maria Skiada
Licht: Hermes Peristeris
Musikalische Bearbeitung: Sofia Arnaoutaki
Technik: Lorenzo Demenga
Ausstattung & Gestaltung: Daphne Kokkini & Sofia Simeonidou
Übersetzung: Doris Wille
übertitelung: Esther Menet
Fotografie: Evi Fragolia
Grafik: Grigoris Grigorias, Daphne Kokkini & Sofia Simeonidou

​Produktion: Terrasse Ensemble & Mementaλ
Beratung Produktion: Anna Tsichli Boissonas
Unterstützung: Peni Michailidou, Vasiliki Vasilopoulou

Voliere Seebach „Grosse Vogelschau“

Aufführung: Montag 30. Mai
Beginn: 19.30Uhr/Türöffnung 18.45 Uhr
Eintrittspreis: freier Eintritt, Kollekte
Theaterkasse und Bar: Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.voliere-seebach

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Grosse Vogelschau: Luftakrobaten, Überflieger und Krachmacher

Klaus Henner Russius : liest aus den Buch von Bibi Dumon Tak
Barblina Meierhans : Sound Artistin

Benefizveranstaltung für die Voliere Seebach.
Die Kollekte geht nach Abzug der Saalmiete und der Druckkosten vollumfänglich an die Voliere Seebach. Die Verantwortlichen danken von Herzen allen Mitwirkenden und dem Publikum für ihr Engagement und die Unterstützung der Voliere.

THEATER STOK – Eigenproduktion „Ich verheddere mich in der Liebe“

Aufführungen: Donnerstag 5. bis Sonntag 8. Mai / Mittwoch 11. bis Sonntag 15. Mai
Beginn: 20.00 Uhr/Sonntag 18.00 Uhr
Eintrittspreise: 38.-/30.-
Reservation: Tel. 044 271 20 64  theater_stok@bluewin.ch
Türöffnung und Bar: eine Stunde vor Beginn
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=4ZWjju4i9YI
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch

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ICH VERHEDDERE MICH IN DER LIEBE
Antoine und Consuelo de Saint-Exupéry – eine Amour fou

Mit Peter Doppelfeld und Diane Gemsch

Ein Stück über die faszinierende, hochdramatische Ehe des berühmten Schriftstellers und Flugpioniers Antoine de Saint-Exupéry mit der Salvadorianerin Consuelo Suncin Sandoval de Gómez. Beide verband eine brennende Sehnsucht nach der idealen Liebe. Doch wirklich nahe waren sie sich vor allem, wenn sie real voneinander getrennt waren. Ihre Ehe war über dreizehn Jahre hinweg von schmerzlichen Dissonanzen, Nebenbeziehungen auf beiden Seiten und leidenschaftlichen Versöhnungen geprägt – bis zum tödlichen Absturz des Autors im Kriegseinsatz 1944.

Schauspiel: Peter Doppelfeld
Schauspiel und Tanz: Diane Gemsch
Regie: Christian Seiler
Dramaturgie: Christian Seiler, Peter Doppelfeld
Choreographische Mitarbeit: Bruno Catalano
Bühne: Selina Puorger
Kostüme: Isabel Schumacher
Sounddesign: Martin Gantenbein
Bauten: Gallus Waldvogel
Betreuung Maske: Marion Loosli
Technik: Roland Brand

Polnische Schule Zürich „Musik gegen den Krieg“

Konzert: Sonntag 3. April
Beginn: 11.00 Uhr
Eintrittspreis: freier Eintritt, Kollekte
Türöffnung: 1 Stunde vor Beginn

Der Vorstand der Polnischen Schule Zürich und das Lehrerkollegium laden alle Schülerinnen und Schüler der Polnischen Schule Zürich ein, an einem Konzert teilzunehmen. Wir freuen uns auf Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern, die Instrumente spielen, singen und rezitieren.
Das Konzert soll auch ein Ausdruck unserer Solidarität mit der Ukraine sein.
„Mit Herz für die Ukraine. Mit Musik gegen den Krieg“.

Aux arts etc. „LE PACTE DES DEUX SOEURS“

Aufführung: Montag 11. April
Beginn: 19.30 Uhr
Reservation: allo@auxartsetc.ch
Prix de soutien: 35.- / Prix normal: 25.- / Prix réduit: 15.-
Türöffnung und Abendkasse: 1 Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: www.auxartsetc.ch

LE PACTE DES DEUX SOEURS
Marie Curie et Bronia Dluska par la Cie du Saut de l’ange (F)

La jeunesse de Marie Curie et de sa sœur Bronia: une histoire vraie de solidarité et d’audace.

Nées en 1865 et 1867 à Varsovie en pleine occupation russe, Bronia et Marie se passionnent pour les sciences: Bronia rêve de devenir médecin et Marie chercheuse en physique-chimie. Mais aux filles, l’université est interdite! Que faire? Il y aurait bien la solution d’aller étudier à Paris… mais elles n’en ont pas les moyens! Portées par leur courage et leur détermination, les deux sœurs se promettent de s’entraider jusqu’à ce qu’elles accomplissent leur vocation scientifique. Pour les deux étudiantes c’est aussi le temps des premiers amours; ils auront un impact déterminant sur leurs destins…

Adaptation et mise en scène par Isabelle Lauriou du roman de Natacha Henry – «Marie et Bronia, le pacte des Soeurs», édition Albin Michel 2017

Auteures: Isabelle Lauriou, Natacha Henry
Artistes: Marie-Hélène Aubert, Emilie Pierson
Musique: Un musicien de Hang
Création lumière: Nolwenn Annick
Mise en scène: Isabelle Lauriou

Voliere Seebach „Schwebende Klänge“

Aufführung: Montag 4. April
Beginn: 19.30Uhr/Türöffnung 18.45 Uhr
Eintrittspreis: freier Eintritt, Kollekte
Theaterkasse und Bar: Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.voliere-seebach.ch



„Schwebende Klänge“
Musik und Wort

Ruri Kudo, eine japanische Marimbaspielerin, die an der Zürcher Hochschule der Künste ihr Schlagzeugstudium absolviert hat, wird bald als Musikerin in die weite Welt fliegen. Vorher verwöhnt sie uns mit Stücken aus ihrem Diplomprogramm.
Maja Stolle liest zwischen den Stücken Vogel-Märchen und -Legenden aus Japan, von Stefan Zweig und Oscar Wilde.

Benefizveranstaltung für die Voliere Seebach.
Die Kollekte geht nach Abzug der Saalmiete und der Druckkosten vollumfänglich an die Voliere Seebach. Die Verantwortlichen danken von Herzen allen Mitwirkenden und dem Publikum für ihr Engagement und die Unterstützung der Voliere.

Omanut Dana von Suffrin

Beginn: Sonntag 20. März 11.00 Uhr
Eintrittspreise: 20.-/15.- (für Omanutmitglieder)
Reservation: www.omanut.ch Tel. 044 915 28 63
Türöffnung: eine Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: www.omanut.ch


„Verpflanzt“ – Dana von Suffrin zu den Botanischen Zionisten, ihrem Roman «Otto»
und einem neuen Gewächs

Über einen anderen Otto hat die Autorin eine Dissertation verfasst: Otto Warburg (1859-1938), deutscher Kolonialbotaniker und Zionist. Der Mitherausgeber der Zeitschrift Altneuland – die Monatsschrift für die wirtschaftliche Erschließung Palästinas, sah das „Urproblem“ der Juden in der Heimatlosigkeit und Entwurzelung.
Ob Warburg sich selber als entwurzelt begriff, darf aufgrund seines Verbleibs in Deutschland auch nach Hitlers Machtergreifung bezweifelt werden – doch lohnt es sich auch in diesem Kontext, über jüdische Identität nachzudenken.

Bei einer Omanut-Matinee stellt Dana von Suffrin ihr Werk vor und liest auch Stellen aus ihrem neusten Roman «Nochmal von vorne», der noch im Entstehen ist und nächstes Jahr erscheinen soll. Und in einem
Gespräch mit Karen Roth verrät sie, was sie und ihre Generation in Deutschland zurzeit umtreibt.

Begleitet wird der Anlass vom Musiker Omri Ziegele, einem Improvisationskünstler, der Altsaxophon, die usbekische Nai, und auch gerne mit Worten und seiner Stimme spielt.

Dana von Suffrin wurde 1985 in München geboren. Sie studierte Politikwissenschaft, Neuere und Neuste Geschichte und Komparatistik in München, Neapel und Jerusalem. Sie schreibt Romane, Erzählungen, Hörspiele und Essays. Ihr Romandebüt »Otto« (Kiepenheuer & Witsch 2019) wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie lebt in München.

Aux arts etc. „Hector ou rien“

Konzert: Montag 21. März
Beginn: 19.30 Uhr
Reservation: allo@auxartsetc.ch
Prix de soutien: 35.- / Prix normal: 25.- / Prix réduit: 15.-
Türöffnung und Abendkasse: 1 Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: https://www.youtube.com/watch?v=2cSR_W4VImo&t=9s

Nicolas Vivier „Hector ou rien“

Un chanteur, une guitare, de la poésie, de l’humour… c’est ce que nous cherchions pour débuter notre Petite série du lundi au Stok! C’est seul qu’il sera avec nous à Zurich, il a fait partie du groupe Kacéo. Enfin pas tout à fait seul, il est accompagné de sa guitare, de son humour, de son goût des mots. Nicolas Vivier dans la vie, devient Hector ou rien sur scène, un personnage touchant, touchant juste!

Le bar ouvre dès 18h30. On ne sait pas encore à quelle heure il fermera…
Une collaboration avec Padampadam