Aux arts etc. „Hector ou rien“

Konzert: Montag 21. März
Beginn: 19.30 Uhr
Reservation: allo@auxartsetc.ch
Prix de soutien: 35.- / Prix normal: 25.- / Prix réduit: 15.-
Türöffnung und Abendkasse: 1 Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: https://www.youtube.com/watch?v=2cSR_W4VImo&t=9s

Nicolas Vivier „Hector ou rien“

Un chanteur, une guitare, de la poésie, de l’humour… c’est ce que nous cherchions pour débuter notre Petite série du lundi au Stok! C’est seul qu’il sera avec nous à Zurich, il a fait partie du groupe Kacéo. Enfin pas tout à fait seul, il est accompagné de sa guitare, de son humour, de son goût des mots. Nicolas Vivier dans la vie, devient Hector ou rien sur scène, un personnage touchant, touchant juste!

Le bar ouvre dès 18h30. On ne sait pas encore à quelle heure il fermera…
Une collaboration avec Padampadam

Werner van Gent & Co. „Das Griechische Chanson“

Konzert: Sonntag 27. März
Beginn: 17.00 Uhr
Reservation: eventfrog
Eintrittspreis: 30.-
Türöffnung und Abendkasse: 1 Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: www.treffpunktorient.ch


Das griechische Chanson

Daphne Zournarzi, Gesang
Katharina Paraschou, Gesang
Alexandros Kasarzis, Cello
Christos Theodor, Piano

Mit Liedern der grossen griechischen Komponisten (Mikis Theodorakis, Manos Chatzidakis, Ilias Andreopoulos, Jannis Markopoulos u.a.)

Kurze Erklärungen zu den einzelnen Liedern: Werner van Gent
Veranstalter: Kolchis – Verlag und Reisen AG


Betty Dieterle & Marianne Racine „Egoblues“

Premiere: Donnerstag 3. März
Weitere Vorstellungen: Freitag 4. bis Sonntag 6. März
Beginn: 20:00 Uhr / Sonntag 17.00 Uhr
Reservation: www.bettinadieterle.ch
Eintrittspreis: 37.- (freie Platzwahl)
Abendkasse und Bar: eine Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: www.bettinadieterle.ch


„Egoblues“ mit Betty Dieterle & Marianne Racine

Diese Show stärkt Ihr Immunsystem!

Mit Wortwitz, Clownerie und ihrer Scharfzüngigkeit seziert die Helene Fischer der Wohlstandsverwahrlosten ihren Alltag und sinniert über eine offensichtlich immer egoistisch und narzisstisch agierende Gesellschaft. 

In den Irrungen und Wirrungen während des Lockdowns und der Corona Krise geschrieben, setzt sich der EgoBlues mit den aktuellen und brisanten Thematiken des 21. Jahrhunderts auseinander und nimmt Betty Dieterle nicht nur die Mächtigen, sondern auch sich selbst und ihre Verhaltensweisen gnadenlos auf die Schippe. 

Wie lebt es sich mit und nach Corona? Wer hat profitiert von der Krise? Wer sind vor allem die Verliererinnen? 

Bekannt für ihr politisches Bewusstsein, ihr loses Mundwerk und die feministischen Fragen, die sie stellt, garantiert der EgoBlues politisches Kabarett vom Feinsten. 

Mit vielen satirischen Texten, mit wunderbarem Gesang, schrägen Coverversionen und Eigenkompositionen führen Betty Dieterle und die Jazzsängerin und Pianistin Marianne Racine klug und äusserst unterhaltsam ihr Publikum durch den Wahnsinn des heutigen Lebens. 


Ladina Bucher „Aion“ abgesagt !

Datum: Sonntag 6. Februar
Beginn: 16.00 und 19.00 Uhr
Vorverkauf: https://eventfrog.ch/theater-stok
Eintrittspreise: Normal 30.00
Reduktion (AHV, IV, Studenten, Künstlerlegi) 20.00
Kinder bis 16 Jahre 15.00
Gönnerticket 50.00
Abendkasse: 45 Minuten vor Beginn Tel 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.flamencotanzmultimedial.ch
www.ladinabucher.com / www.tatalorenzo.com _____________________________________________________________________________________________________

„AION – die grosse Umdrehung“ ist eine multimediale Flamencotanz-Interpretation der Musik von Max Richter, Vivaldi The Four Seasons Recomposed. Anhand der musikalischen Dramaturgie zeigt das Stück die vier Jahreszeiten mit live Performance und parallel eingespielten Tanz- und Naturvideos und Fotos. Getanzt von Ladina Bucher zu den Bildern von Tata Lorenzo entführt es die Zuschauer in eine einmalige bild- und ausdrucksstark Gesamtkomposition.
Konzept und Tanz Ladina Bucher
Konzept, Foto und Video Tata Lorenz

Michael Bieri & Co. „Die Spürnase“

Weitere Vorstellungen: Donnerstag 17. bis Sonntag 20. Februar
Beginn: 20:00 Uhr
Reservation: www.barbrathenose.ch
Eintrittspreise: 35.- (freie Platzwahl)
Abendkasse und Bar: ab 19:00 Uhr
Weitere Informationen: www.barbrathenose.ch


BARBRA the Nose als „Die Spürnase“

Das Erbe der Adelthorpes
Ein Schuss, ein Schrei, ein Mord … schon seit Jahrhunderten wird die Familie Adelthorpe von grausamen Verbrechen heimgesucht. Doch wer treibt sein Unwesen auf dem Anwesen mitten im Nirgendwo am Flusse Tweed an der schottisch-englischen Grenze? Es ist Zeit, dies endlich aufzudecken und diese Verbrechen aufzuklären. Das kann bestimmt keine besser als Barbra „Die Spürnase“. Dabei muss sie sich mit der gesamten Sippschaft der Adelthorpes und mit deren – aber auch mit ihrer eigenen – Vergangenheit herumschlagen. Welche Rollen spielen dabei der Papagei Patrick oder die Famous Grouse? Was wissen die Zwillinge Andy und Johnny? Warum hat sich Friga erkältet? Wieso mag Lady Adelthorpe keine Luxemburgerli? … und wer ist der Mörder oder die Mörderin? – Fragen über Fragen!
Ein kriminalistisch vielschichtiges Stück. Schwungvoll geschrieben, inszeniert, gespielt und gesungen vom Duo Michael Bieri und Tom Siegwart unter der Mitwirkung von Nicole Gallo, Andreas „Algy“ Keller, am Piano Giancarlo Prossimo und zum ersten Mal auf der Bühne: Patrick und die Famous Grouse

STAFF
Barbra the Nose |  Michael Bieri
James  |  Tom Siegwart
Linette and more  |  Nicole Gallo
Lady Adelthorpe|  Adreas Algy Keller
John Charles  |  Giancarlo Prossimo (Piano)
Patrick | as himself
Famouse Grouse | as herself

Inszenierung & Text | Tom Siegwart & Michael Bieri
Vocal Coach | Valerie Arias
Technik | Ivo Bieri
Bühnenbau | Ralph „the joker“ Sinzinger

Eigenproduktion THEATER STOK: Warum das Kind in der Polenta kocht

Vorstellungen: Donnerstag 13. bis Sonntag 16. Januar 2022
Beginn: 20.00 Uhr / Sonntag 17.00 Uhr
Reservation: Tel. 044 271 20 64 oder theater_stok@bluewin.ch
Eintrittspreise: 35.-/25.-/Kulturlegi 10.-
Abendkasse: eine Stunde vor Beginn  Tel. 044 251 22 80
Trailer: https://www.youtube
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch

Warum das Kind in der Polenta kocht
von Aglaja Veteranyi

Zuschauerreaktion: „Unbedingt hingehen!!!
Ein wunderbarer Text, toll inszeniert und eine grossartige Mariyam. Das dürft ihr nicht verpassen! / … und noch immer ganz gerührt und taumelig nach dem wunderschönen Premierenabend / bravi, brava, bravissimi, tutti insieme in guesto spettacolo / Wunderbare Inszenierung, ich habe etwas geweint, so berührend war es gespielt ! / Mariyam Al-Baghdadi zeigt im Einfrauenstück unter der Regie von Miriam Lustig eine hervorragende Leistung. Sie schafft wortwörtlich den Spagat, in welchem Poesie und Drama des Lebens neben- und miteinander glaubwürdig bleiben oder es erst werden. Geht ins Theater! / Eine wunderbar poetische Inszenierung des ebenso wunderbaren Textes von Aglaja Veteranyi von Miriam Lustig mit der eindrücklichen schauspielerisch und tänzerischen Leistung von Mariyam Al-Baghdadi. Es lohnt sich sehr!



Das Leben in einer Zirkusfamilie: die Ich-Erzählerin berichtet von einem Alltag, der vom ständigen Unterwegssein geprägt ist. Zwischen schillernden Erlebnissen und existentieller Angst finden die Erinnerungsfetzen in skurrilen Wortbildern und schwarzem Humor ihren Ausdruck. Mädchen- und Erwachsenenperspektive vermischen sich und die Zirkuswelt als Sehnsuchtsort wird in ihrer Gegensätzlichkeit beleuchtet.

Die Artistin und Schauspielerin Mariyam Al-Baghdadi lädt ein zum lyrischen Seiltanz zwischen Licht- und Schattenseiten der Zirkuswelt und des Lebens.

Regie, Dramaturgie – Miriam Lustig
Schauspiel – Mariyam Al-Baghdadi
Dramaturgische Mitarbeit – Peter Doppelfeld
Ausstattung – Katja Kammann
Trailer, Fotos, Pressearbeit – Christina Steybe
Sounds – Mario Gabola
Technik – Roland Brand

Theater Stok Eigenproduktion „Warum das Kind in der Polenta kocht“

Premiere: Mittwoch 29. Dezember 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: Freitag 31. Dezember (Silvester) / Donnerstag 13. bis Sonntag 16. Januar 2022
Beginn: 20.00 Uhr / Sonntag 17.00 Uhr
Reservation: Tel. 044 271 20 64 oder theater_stok@bluewin.ch
Eintrittspreise: 35.-/25.-/Kulturlegi 10.-
Abendkasse: eine Stunde vor Beginn  Tel. 044 251 22 80
Trailer: https://www.youtube
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Warum das Kind in der Polenta kocht
von Aglaja Veteranyi

Das Leben in einer Zirkusfamilie: die Ich-Erzählerin berichtet von einem Alltag, der vom ständigen Unterwegssein geprägt ist. Zwischen schillernden Erlebnissen und existentieller Angst finden die Erin-nerungsfetzen in skurrilen Wortbildern und schwarzem Humor ihren Ausdruck. Mädchen- und Erwachsenenperspektive vermischen sich und die Zirkuswelt als Sehnsuchtsort wird in ihrer Gegensätzlichkeit beleuchtet.

Die Artistin und Schauspielerin Mariyam Al-Baghdadi lädt ein zum lyrischen Seiltanz zwischen Licht- und Schattenseiten der Zirkuswelt und des Lebens.

Regie, Dramaturgie – Miriam Lustig
Schauspiel – Mariyam Al-Baghdadi
Dramaturgische Mitarbeit – Peter Doppelfeld
Ausstattung – Katja Kammann
Trailer, Fotos, Pressearbeit – Christina Steybe
Sounds – Mario Gabola
Technik – Roland Brand

Theater Stok Eigenproduktion „Die Weise von Liebe und Tod“

Premiere: Mittwoch 1. September 20.00 Uhr
Weitere Vorstellungen: Donnerstag 2. bis Sonntag 5. September
Beginn: 20.00 Uhr
Reservation: Tel. 044 271 20 64 oder theater_stok@bluewin.ch
Eintrittspreise: 35.-/25.-/Kulturlegi 10.-
Abendkasse: eine Stunde vor Beginn  Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch

«Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke»
von Rainer Maria Rilke

Ein junger Mann zieht in den Krieg. Er wird zum Fahnenträger ernannt. Auf dem Weg zu seinem schnellen Tod beim allerersten Feindkontakt gerät er in einen Strudel aus Erinnerungen, Freundschaft, Heimweh und Liebe. Träumen und Wachsein verschmelzen zu einer einzigen, fremdartigen Realität. Der inhaltlichen Vielschichtigkeit des Texts wird Rechnung getragen. Der Theaterinszenierung sind neue Erzählebenen hinzugefügt. Sie beleuchten verschiedene Aspekte wie Freiheitsdrang, Rollenbilder und Einsamkeit aus der Sicht eines jungen Erwachsenen heute, der sich in seinem selbstgewählten Rückzugsort fühlt „wie die Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein grosser Wille steht“.

Der junge Rilke verfasste den lyrischen Prosatext in einer Nacht und schuf damit unfreiwillig eine Identifikationsfigur der deutschsprachigen Soldatengeneration in beiden Weltkriegen. Die politische Vereinnahmung des Cornet als „Heldendichtung“ war Rilke stets unheimlich. Der Protagonist ist alles andere als ein strahlender Held, sondern ein sensibler Suchender, der an den eigenen Ansprüchen scheitern muss. Der Text entzieht sich einer formalen Eindeutigkeit, er sprengte alle zuvor bekannten Genregrenzen.

Regie: Miriam Lustig
Schauspiel: Raphael Traub
Bühnenfassung in Hochdeutsch und Mundart:
Raphael Traub, Miriam Lustig
Dramaturgische Mitarbeit: Peter Doppelfeld
Ausstattung: Peter Doppelfeld, Christina Steybe
Fotos: Christina Steybe
Sounds: Mario Gabola
Technik: Roland Brand

Theater Stok Eigenproduktion „Terre rouge“

Dank grossem Erfolg: Letzte Vorstellungen:
Freitag 25. und Samstag 26. Juni 20.00 Uhr

Premiere: Mittwoch 19. Mai 20.00 Uhr ausverkauft !
Weitere Vorstellungen: Donnerstag 20. ausverkauft/Freitag, 21. ausverkauft/ Samstag 22. ausverkauft/Sonntag 23. Mai ausverkauft
Zusatzvorstellungen: Freitag 4./Samstag 5./Sonntag 6. Juni
Beginn: 20.00 Uhr
Reservation: Tel. 044 271 20 64 oder theater_stok@bluewin.ch
Eintrittspreise: 35.-/25.-/Kulturlegi 10.-
Abendkasse: eine Stunde vor Beginn  Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: Trailer


«Terre rouge»
von Aristide Tarnagda

Zwei Brüder aus Burkina Faso: der eine ist in der Heimat
geblieben, der andere lebt seit ein paar Jahren in Europa.
Gedanken, Nachrichten, Kindheitserinnerungen vermischen sich
und bilden ein vielstimmiges Mosaik. Immer wieder schlägt die
zärtliche Suche nach Nähe in vorwurfsvolle Wut, der Dialog in
Monolog um.
Schweizer Erstaufführung in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Regie, Dramaturgie – Miriam Lustig
Schauspiel – Urbain Guiguemdé
Kostüm, dramaturgische Mitarbeit – Gina Domeniconi
Ausstattung – Peter Doppelfeld
Technik – Roland Brand
Trailer, Fotos, Pressearbeit – Christina Steybe
Sounds – Mario Gabola
Gitarre – Tomasz Barzyczak
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Unsere Geschichten: Über Freiheit, Grenzen, Lebenskunst
Eine Monologreihe von THEATER STOK

Erste Produktion: „Terre rouge“
von Aristide Tarnagda
Premiere: 19. Mai 20.00 Uhr


Zweite Produktion: „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
von Rainer Maria Rilke
Premiere 1. September 20.00 Uhr

Dritte Produktion: „Warum das Kind in der Polenta kocht“
von Aglaja Veteranyi
Premiere im Dezember

THEATER STOK Eigenproduktion „Das Geld, sein Leben sein Tod“

Das Geld

Première: Donnerstag 16. November
Weitere Aufführungen:  Freitag 17. bis Sonntag 19. November
Mittwoch 22. bis Sonntag 26. November
Beginn: 20.00 Uhr/Sonntag 17.00 Uhr
Eintrittspreise: 38.-/30.-
Reservation/Information: Tel. 044 271 20 64 oder theater_stok@bluewin.ch
Türöffnung: eine Stunde vor Beginn
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Das Geld, sein Leben sein Tod
Eine Eigenproduktion von THEATER STOK und Le Théâtre du Sacré

Was ist geschehen? Wie konnte das passieren? Das Geld hat sich im Laufe von wenigen Jahrzehnten unserer Epoche bemächtigt und sich selbst als einzigen Bezugspunkt nehmend, bestimmt es unser indivi-
duelles und kollektives Verhältnis untereinander. Wie konnte es eine solche dominierende Rolle und Wirkung in unserer Gesellschaft entwickeln?

Das Geld – etwas, das uns tagtäglich begegnet, das wir rechnerisch, doch selten philosophisch begreifen, tritt in der Theatervorstellung als eigenständige Figur auf; es stellt seine Geschichte vor und öffnet den Blick in die so süchtig machende Besessenheit dieses doppelseitigen Mediums. Es präsentiert sich als Freund und Wohltäter und bietet seine beinah allumfassenden Möglichkeiten an, hütet sich aber seinen Erfolg offen preiszugeben, es hinterfragt seine eigene Rolle und diejenige der Zuschauer, manchmal drängt es sich zum lust- und freudemachenden Gebrauch geradezu auf, dann wieder versteckt es sich, zweifelt, klagt sich selber an, wird sogar krank und stirbt ?
Es geht um Fragen des Bewusstseins, des Ansehens, der Ethik und der Macht die das Geld verschafft und unseren Umgang damit.

J.C. Carrières Fazit über diese schwindlige Sache: „die Nutzfunktion des Geldes ist an sich weder gut noch schlecht, sie hat sich aber zur gegenwärtigen Vergötterung entwickelt. Hier stellt sich die Frage: sollen wir in der gleichen Art und Weise fortfahren oder das Gegenteil, unsere Beziehung zum Geld ändern?“

Das Geld – ein Thema welches die Gesellschaft und Kultur im Allgemeinen und natürlich jeden Einzelnen von uns stark beschäftigt und hoch aktuell ist.

Mit: Peter Doppelfeld, Amélie Hug, Ener Yagcioglu, Nicole Schulthess und Dominic Jedele
Konzept, Bühnenfassung und Regie: Pierre Massaux
Übersetzung: Jeanne Schütze, Peter Doppelfeld
Licht: Roland Brand
Kostüme: Orhan Akdag